Bienenhonig von Thassos

 

Schon im alten Ägypten, in Babylon, in Indien und im alten China war Honig als Heilmittel für das Atmungssystem und für die Stärkung von Herz und Kreislauf bekannt.

Im alten Griechenland genossen Hippokrates, Aristoteles aber auch Pythagoras und Democritus nicht nur selbst die stärkende Wirkung von Honig sondern empfahlen ihn auch ihren Studenten wegen dessen heilender Wirkung.

 

Heute ist griechischer Honig eine der landestypischen Spezialitäten und wird weltweit vertrieben und geschätzt. Auf Thassos wird die Gewinnung von Bienenhonig von 104 Imkern mit ihren weit bis in die Berge von Thassos hinauf verstreuten Bienenvölkern gepflegt und gehegt. In der 1973 in Prinos gegründeten Cooperative wird der Honig geschleudert und nach EN ISO 22000 (TÜV Griechenland) hygienisch nach dem „Food Safety Standards“ abgefüllt und vermarktet.

 

Die Reinheit und der Geschmack Thassistischen Honigs sind unübertroffen und entsprechen der für Griechenland typischen Tracht von Pinien und heimischen Blüten, wie zum Beispiel dem überall auf der Insel verbreiteten gelben Ginster.

Bei Blütenhonig ist die Reinheit und Naturbelassenheit u.a. auch daran zu erkennen, dass er oft schon nach wenigen Monaten Lagerzeit auskristallisiert. Falls der Honig wieder flüssig gemacht werden soll empfiehlt es sich, ihn im Wasserbad unter ständigem Rühren langsam und nicht über 45 °C zu erwärmen. Eine besondere Spezialität stellt der gemischte Honig aus Blüten- und Pinienhonig dar, in den Thassitische Walnüsse eingelegt wurden, um ein besonderes Geschmackserlebnis zu kreieren. Ob als Brotaufstrich, im Tee oder im vollrahmigen Joghurt – mit Thassistischen Honig kann man jederzeit schnell ein wenig vom Sommer Griechenlands zurückholen.